Jahresprojekt 2026 „Sterben - wenn das Leben leiser wird“ mit vielfältigen Veranstaltungen im gesamten Kreisgebiet
Kreis Bergstraße (kb). Sterben und Tod betreffen jeden Menschen – und dennoch werden sie im Alltag häufig ausgeblendet sowie tabuisiert. Gespräche über Abschied, Trauer oder persönliche Vorsorge finden oft erst statt, wenn eine akute Situation dazu zwingt. Mit dem Jahresprojekt 2026 „Sterben – wenn das Leben leiser wird“ greift die Fachstelle Leben im Alter des Kreises Bergstraße dieses sensible Thema bewusst auf und schafft Räume für Information, Austausch und Begegnung. Der offizielle Auftakt findet am 10. März, von 15 bis 17 Uhr im Multimax der Karl-Kübel-Schule in Bensheim (Berliner Ring 34-38) statt.
Ziel des kreisweiten Projekts ist es, Berührungsängste abzubauen und einen offenen, würdevollen Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Vorsorge zu fördern. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger aller Generationen werden mit kreativen, informativen und dialogorientierten Formaten angesprochen. Neben persönlichen Fragen des Abschieds stehen auch konkrete Aspekte wie Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung im Mittelpunkt.
Ein ganz neues Format der Abendunterhaltung bot das Luxor-Kino in Bensheim am Ostersonntag 2025. Der WDR-Tatort „Abbruchkante“ mit den Kommissaren Max Ballauf und Freddy Schenk wurde gezeigt - eine Wiederholung, aber ein ganz anderes Erlebnis als im Couchkino zuhause.