"Liebe Herzsportlerinnen und Herzsportler, ich freue mich, dass wir uns wieder in zwangloser Runde treffen können und ihr wieder hier in die Gaststätte gekommen seid." So begann Abteilungsleiter Peter seine Ansprache an die Anwesenden Herzsprtler*innen, diesmal wieder in der Vereinsgaststätte. Natürlich waren wie immer Freunde und Partner willkommen. Besonders begrüßte er Herrn Dr. Ernst Neuschild, sowie den Notfallsanitäter Sven Rascher. Peter freute ,dass auch ein Mitglied den Weg in die Gaststätte fand der nicht mehr an den Übungsstunden teilnehmen kann. Sein Gruß galt Hans Falter mit Gattin.
Ebola-Ausbruch im Kongo: CBM stellt Hilfsprojekte auf Krisenmodus um
CBM passt laufende Projekte an und stärkt Prävention, Aufklärung und psychosoziale Hilfe Bensheim. Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo verschärft sich. Das Virus breitet sich über die ursprünglich betroffene Provinz Ituri hinaus aus. Für den zirkulierenden Bundibugyo-Virenstamm steht bislang kein Impfstoff zur Verfügung. Die Christoffel- Blindenmission (CBM) reagiert deshalb nicht nur mit zusätzlichen 150.000 Euro Soforthilfe.
Schneller helfen, Leben retten: Ersthelfer-Alarmierung nun auch über Kreisgrenzen hinweg - Neue Kooperationsvereinbarung der Metropolregion Rhein-Neckar ermöglicht schnellere Hilfe bei medizinischen Notfällen / Überregionale Nutzung der KATRETTER-App
Kreis Bergstraße (kb). Bei einem medizinischen Notfall zählt jede Minute. Daher kann schnelle Hilfe den entscheidenden Unterschied machen. Das gilt insbesondere bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand, bei dem die Laien-Reanimation durch einen Ersthelfenden essentiell ist. Genau hier setzt ein neues, regionsübergreifendes Projekt an, von dem auch der Kreis Bergstraße unmittelbar profitiert: Mit dem Start einer einheitlichen, smartphonebasierten Ersthelfer-Alarmierung in der Metropolregion Rhein-Neckar werden qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer künftig noch schneller zum Einsatzort geführt – über Kreis- und Landesgrenzen hinweg.
Gürtelrose: Eine unterschätzte Krankheit mit weitreichenden Folgen - Fachleute klärten im Landratsamt des Kreises Bergstraße über die Risiken und die Bedeutung der Impfung gegen Gürtelrose auf: Gürtelrose, auch als Herpes Zoster bekannt, ist eine Erkrankung, die oft unterschätzt wird – dabei kann sie zu jahrelangen Nervenschmerzen führen und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Krankheit wird von Varizella-Zoster-Viren (VZV) ausgelöst, die oft schon in der Kindheit übertragen werden. Ausgelöst wird die Krankheit durch das Varizella-Zoster-Virus (VZV), welches in der Kindheit häufig Windpocken verursacht. Nachdem die Symptome der Windpocken abgeklungen sind, verbleiben die Viren ein Leben lang im Körper und können sich später wieder aktivieren, meist dann, wenn das Immunsystem geschwächt ist.
Kreis Bergstraße fördert Auseinandersetzung mit dem Tabu-Thema Inkontinenz / Informationen über Anlaufstellen, Formen und Behandlungsspektrum
Im Juni 2025 fand die Welt-Kontinenz-Woche statt. Schwerpunkt der Aktionswoche lag auf der Aufklärungsarbeit, denn Wissen motiviert, sich bei Inkontinenz ärztlich beraten zu lassen. Schätzungen gehen davon aus, dass 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung in der EU an Inkontinenz leiden, wobei hier aufgrund der nach wie vor bestehenden Tabuisierung des Themas von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist.
„Die Inkontinenz ist ein Thema, über das in der Öffentlichkeit und bei den Betroffenen selbst nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Wir möchten die Welt-Kontinenz-Woche dafür nutzen, uns mit den Thema zu beschäftigen und zu beraten, Wissen in der Bevölkerung aufzubauen und vor allem auch Vorurteile abzubauen“, erklärte die Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Angelika Beckenbach.
Laut Dr. Cordula Müller, Chefärztin am Kreiskrankenhaus Bergstraße und Leiterin des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums Bergstraße, nehmen nur die Hälfte der Betroffenen Hilfe in Anspruch. Sie neigen dazu, sich sozial zurückzuziehen, was einen großen Verlust an Lebensqualität mit sich bringt. „Das ist sehr schade, denn 80 Prozent der Betroffenen können wir komplett heilen oder die Beschwerden deutlich verbessern“, so Dr. Müller.
Probleme durch Fernbleiben angemeldeter Blutspender
Lautertal. Den jüngsten Blutspendentermin in Lautertal nahm DRK-Bereitschaftsleiter Sven Rascher zum Anlass, an die Spender zu appellieren, die gebuchten Termine doch wahrzunehmen oder im Verhinderungsfall abzusagen. So könne man diejenigen noch zur Blutspende zulassen, die keinen Termin bekommen konnten. Diese Anzahl sei jedoch begrenzt. Daher nochmals der Hinweis, sich unbedingt anzumelden unter www.blutspende.de, telefonisch unter 0800-1194911 oder über die Blutspende-App. Ferner weist Rascher darauf hin, dass Erstspender keinen Ausweis mehr zugeschickt bekommen. Die App solle vorrangig verwendet werden. Der vorhandene Ausweis sei trotzdem weiterhin gültig.
Die KatRetter-App jetzt in regionsübergreifend aktiv / KatRetter im Kreis Bergstraße ab sofort auch in anderen Regionen einsatzbereit – und umgekehrt
Kreis Bergstraße (kb). In Deutschland erleiden jährlich etwa 700.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand – überleben tut ihn etwa jeder zehnte Mensch. Vor allem dank ehrenamtlicher Hilfe. In etwa 34 Prozent der Einsatzfälle wird den Betroffenen durch Laien-Reanimation geholfen. Dabei zählt oft jede Minute, wodurch die Unterstützung von Ersthelfenden umso essentieller ist. Um freiwillige Ersthelferinnen und -helfer schnell und effektiv über eine Notsituation zu informieren beziehungsweise alarmieren, wurde die KatRetter-App entwickelt, die seit 2023 auch im Kreis Bergstraße zum Einsatz kommt.
Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Beckenbach machte zusammen mit dem Präventionsteam des Kreises und Kooperationspartnern auf die Bedeutung von Blutspenden aufmerksam / Ausgebuchter Aktionszeitraum
Kreis Bergstraße (kb). Sie ist schnell, einfach und kann Leben retten: Die Blutspende. Bis zu drei Menschen kann man mit einer einzigen Blutspende helfen. Allein in Hessen und Baden-Württemberg werden bei einer Fünf-Tage-Woche täglich mehr als 2.700 Spenden benötigt. Jedoch sind nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland Blutspenderinnen und -spender. Um die Präventionsarbeit zu diesem Thema im Kreis noch weiter auszubauen, war die Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Angelika Beckenbach gemeinsam mit dem Centermanager des Rhein-Neckar-Zentrums Dani Marquardt sowie dem Referent Spenderbindung des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg/Hessen Eric Max sowie DRK-Helferinnen und Helfern zu einem Blutspende-Termin vor Ort in Viernheim.
Die JugendFilmTage der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg: „Alkohol, Nikotin, Lachgas, Cannabis und Medien – Alltagsdrogen im Visier“
Darmstadt-Dieburg / Darmstadt. Am 17. und 18. November 2025 finden im Kinopolis Darmstadt zum vierten Mal die JugendFilmTage statt. Unter dem Motto „Alltagsdrogen im Visier“ laden die Fachstellen für Suchtprävention der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 12 ein, sich kreativ, kritisch und lebensweltnah mit den Themen Cannabis, Alkohol, Nikotin, Lachgas und Medienkonsum auseinanderzusetzen.
Handy weg! Nähe, Blickkontakt und Ansprache sind für Kleinkinder entscheidend
Fachtag des Kreises Bergstraße informiert über negative Auswirkungen von intensivem Medienverhalten / Eltern und Bezugspersonen können durch Unaufmerksamkeit kindliche Entwicklung hemmen
Krankheiten wirksam vorbeugen, sich und andere schützen: Kreis und Landesamt für Gesundheit und Pflege rufen dazu auf, Impflücken zu schließen
Kreis Bergstraße (kb). Impfungen haben für die Prävention von Krankheiten und den Schutz von Gesundheit und Menschenleben große Bedeutung. Sie gehören zu den wichtigsten und wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen in der Medizin, die in jeder Lebensphase schützen – vom Säuglingsalter bis ins hohe Erwachsenenalter.
Jetzt online: Tipps und Materialien für mehr Gesundheitsschutz bei anhaltend hohen Temperaturen
Kreis Bergstraße (kb). Während viele Menschen die warmen Temperaturen im Sommer genießen, kann anhaltende Hitze den Körper belasten und gesundheitliche Gefahren mit sich bringen - insbesondere für vulnerable Gruppen wie beispielsweise ältere Menschen, Kleinkinder oder Pflegebedürftige. Besonders problematisch sind Hitzewellen, wenn mehrere heiße Tage und warme Nächte ohne ausreichende Abkühlung aufeinanderfolgen. Als eine Auswirkung des Klimawandels treten solche Hitzewellen auch bei uns vermehrt auf. Deshalb ist es uns wichtig, darüber zu informieren, wie man seine Lebensweise an die veränderten klimatischen Bedingungen anpassen kann.
Bei fast allen Vereinen und Organisationen wird Nachwuchs gesucht. So auch beim DRK-Lautertal. Mit einer Flugblattaktion wirbt das Lautertaler Jugendrotkreuz (JRK) unter dem Slogan „Wir suchen junge Helden wie Dich“ um neue Mitglieder. Angesprochen sind vor allem Kinder ab sechs Jahren. Diese sind herzlich eingeladen, einmal bei einem Übungsabend des JRKs in der DRK-Unterkunft an der Lautertalhalle (Am Fischweiher 100 in 64686 Lautertal-Elmshausen) reinzuschnuppern. Die Treffen finden jeden zweiten Mittwoch von 17.30 Uhr bis 19 Uhr statt. Die Interessenten sollten ihr Vorhaben mit den Eltern besprechen und dann die JRK-Leiterin Claudia Pfeifer unter
- Sommer, Sonne, Badespaß: Aufklärungsaktion zum Thema Sonnenschutz
- Hitzeschutz: neuer Ratgeber des Umweltinstituts
- Gemeinsam für ein langfristig gutes Sehen
- 21. Gesundheitskonferenz des Kreises Bergstraße
- Landarztquote: gutes Instrument für die Gesundheitsversorgung
- Für eine starke Gesundheitsversorgung auf dem Land
- Infos zu Organspende und Stammzellenspende
- Erste Hilfe bei Haushaltsunfällen
- Vorsicht vor Zecken / Impfung empfohlen
- Abwasser als Frühwarnsystem für Corona-Ausbrüche